Online-Kurs Jnana-Yoga

Bewusstsein weiten und Selbsterkenntnis

Eine Bedeutung des Wortes Bewusstsein ist das wache Erleben der Sinne, der Empfindungen des Körpers, der Gedanken in uns, des in jedem Augenblick neuen Gefühlsgemischs, der inneren Bewegungen des Wollens, des Spürens, der inneren Weite, der Öffnung des Herzens, des Ortes der Aufmerksamkeit im Raum, der Weite des eigenen Bewusstseins. Bewusstsein ist wie ein inneres Organ, das sich weitet und schließt. Wer sein Bewusstsein weitet, durchquert sein Gemüt, bildet ein inneres Team aus Körper, Fühlen, Denken und Spüren, erkennt, was für sich selbst wahr und unwahr ist, und lebt so mehr und mehr als er oder sie selbst. Es ist einfach, wir haben nur vergessen, wo der Eingang liegt …

Die Übungen bauen aufeinander auf. Beginne bei Übung 1, übe wirklich und auch im Alltag, schreite fort und prüfe dich selbst in den Abschlüssen der Stufen, bevor du mit höheren Übungen fortfährst.

Suche dir ab Stufe 3 Weggefährten, denn allein ist der Weg schwer zu gehen. Je feinsinniger du wirst, desto mehr Halt und Unterstützung braucht ihr untereinander und desto mehr Erfüllung wird euch das gemeinsame Tun, Sein und Erforschen schenken.

Viel Freude und Erwachen auf deinem Weg!

Online-Begleitung siehe unten

Der Weg des Jnana-Yoga im Überblick

Die 7 Stufen des Bewusstwerdens

Dieses Video erklärt die 7 Stufen des Bewusstwerdens für uns westlich geprägte Menschen und zeigt auf, was uns derzeit vom bewussten Sein und Tun abhält. [21 min]

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Jnana-Yoga Übungen 6-10

Abschluss Stufe 3

Dieses Video fasst das Erlernte der dritten Stufe zusammen: Die Kunst, die möglichen Färbungen des Fühlens in sich zu empfinden, ohne sie als Emotionen zu richten, sowie Gedanken bewusst zu bilden. Das innere Team von Körperempfinden, Fühlen und Denken aufstellen. Zwischen Gefühlen, Körperausdrücken und Gedanken unterscheiden. Die Urteile des Denkens in sich hören. [8 min]

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Jnana-Yoga Übung 10 c

Bewusst denken (3)

Die dritte Übung, um wach bewusst den Raum deines Denkens zu erleben. Im Denken tauchen Gedanken auf und oftmals machen wir uns Gedanken. Gedanken sind innere Worte und Sätze, sowie innere Bilder. [8 min]

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Jnana-Yoga Übung 10 b

Bewusst denken (2)

Die zweite Übung, um wach bewusst den Raum deines Denkens zu erleben. Im Denken tauchen Gedanken auf und oftmals machen wir uns Gedanken. Gedanken sind innere Worte und Sätze, sowie innere Bilder. [8 min]

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Jnana-Yoga Übung 10 a

Bewusst denken (1)

Nach den Übungen zum bewussten Fühlen betrittst du in dieser Übung wach bewusst den Raum deines Denkens. Im Denken tauchen Gedanken auf und oftmals machen wir uns Gedanken. Gedanken sind innere Worte und Sätze, sowie innere Bilder. [7 min]

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Jnana-Yoga Übung 9

Achtsam Angst in sich selbst empfinden

Diese Übung möchte dir zeigen, wie du achtsam das Gefühl der Angst in dir empfinden kannst. Es hilft dir, zu erleben, wie dein Denken mit dem Gefühl der Angst in dir umgeht. Denn Angst ist eines der uns von der Natur gegebenen Grundgefühle. [7 min]

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Jnana-Yoga Übung 8

Achtsam Traurigkeit in sich selbst empfinden

Diese Übung möchte dir zeigen, wie du achtsam das Gefühl des Traurigseins in dir empfinden kannst, ohne in Kummer zu fallen. Es hilft dir, zu erleben, wie dein Denken mit dem Gefühl der Traurigkeit in dir umgeht. Denn Traurigsein ist eines der uns von der Natur gegebenen Grundgefühle. [10 min]

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Jnana-Yoga Übung 7

Achtsam Wut in sich selbst empfinden

Diese Übung möchte dir zeigen, wie du achtsam das Gefühl der Wut in dir empfinden kannst, ohne die Wut zu richten und ohne im Denken einen Schuldigen für dein Fühlen von Wut zu suchen. Es hilft dir, zu erleben, wie dein Denken mit dem Gefühl der Wut in dir umgeht. Denn Wut ist eines der uns von der Natur gegebenen Grundgefühle. [12 min]

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Jnana-Yoga Übung 6

Liebe in dir selbst empfinden

Diese Übung möchte dir zeigen, wie du innere Zugewandtheit zu dir selbst fühlen kannst. Denn Liebe ist nicht nur ein magisches Band zwischen zwei Menschen im Besonderen, sondern auch die lichte Öffnung des eigenen Gefühls, die in jeder Lage der Stimmung im eigenen Innern erlebbar ist. [9 min]

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2

Jnana-Yoga Übungen 4-5

Abschluss Stufe 2

Die Übungen des Jnana-Yoga bauen ebenso aufeinander auf, wie die des Hatha-Yoga. Prüfe mit diesem Video, ob du die zweite Stufe des Jnana-Yoga abgeschlossen hast, bevor du mit Übung 6 fortfährst. [9 min]

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Jnana-Yoga Übung 5

Die eigene Stimmung bewusst verändern

Die eigene Stimmung verändert sich. Es ist möglich, die eigene Stimmung bewusst zu erhöhen und auch zu senken. Beobachte, ob es dir gelingt, im Raum des Fühlens wahrnehmend zu verweilen oder ob Gedanken in diese Übung eingreifen und sie dich in den Raum des Denkens ziehen. [9 min]

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Jnana-Yoga Übung 4

Die eigene Stimmung empfinden

In dieser Übung lernst du, die eigene Stimmung wach und wahr zu empfinden. Die Stimmung ist ein Aspekt des eigenen Fühlens. Nachdem du in den Übungen 1 bis 3 die inneren Räume des Körperempfindens, der Sinne und des Denkens betreten hast, lernst du nun, den Raum des Fühlens zu betreten und zunächst die Stimmung zu fühlen, zu empfinden. Möglicherweise werden dir in dieser Übung die Prägungen unserer Gesellschaft und das Einmischen des Denkens in dein Fühlen gewahr. [13 min]

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1

Jnana-Yoga Übungen 1-3

Abschluss Stufe 1

Die Übungen des Jnana-Yoga bauen ebenso aufeinander auf, wie die des Hatha-Yoga. Prüfe mit diesem Video, ob du die erste Stufe des Jnana-Yoga abgeschlossen hast, bevor du mit Übung 4 fortfährst. [10 min]

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Jnana-Yoga – 3. Übung

Sich den Sinnen widmen

Es ist eine Kunst, die inneren Räume des Erlebens wach zu betreten. In dieser Übung lernst du, dich den Eindrücken des Sehens zu widmen. Es ist ein Weiten deines Bewusstseins, ein Schritt zu dir selbst. Diese Übung hilft, auch im Alltag, inneren Frieden und innere Ruhe zu finden. [9 min]

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Jnana-Yoga – 2. Übung

Den inneren Wechsel der Aufmerksamkeit zwischen Geist und Körper beobachten

Den Wechsel der Aufmerksamkeit zwischen Körperempfinden und Denken wach beobachten. Das Betreten der inneren Räume Kopf und Körper. Die Kunst, die eigenen Gedanken zu hören und zu sehen. [8 min]

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Jnana-Yoga – 1. Übung

Die Sprache des eigenen Körpers hören

Mit der Aufmerksamkeit in den Raum des Körpers gelangen. Unvoreingenommen wahrnehmen. Die feinen und groben Ausdrücke des Körpers. Die Weisheit des Körpers. [8 min]

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